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Joseph Joubert |
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Alter liebt das Wenig, Jugend das Zuviel. |
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Das Ende eines Werkes soll immer an den Anfang erinnern. |
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Das Mittelmäßige ist vortrefflich für die Mittelmäßigen |
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Das Schöne – es ist die Schönheit, mit den Augen der Seele gesehen. |
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Denken, was man nicht fühlt, heißt, sich selbst belügen. |
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Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede. |
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Es ist leichter, sich im Schönen als im Wahren zu täuschen. |
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Gerechtigkeit ist tätige Wahrheit. |
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Geschmack ist das gebildete Gewissen der Seele. |
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Lehren heißt zweimal lernen. |
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Man durchschneide nicht, was man lösen kann. |
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Man kann die Poesie nirgends finden, wenn man sie nicht in sich trägt. |
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Man liebt es, seine guten Taten selbst zu vollbringen. |
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Natürlichkeit! Kunst muss sie ins Werk setzen und diese Seide spinnen und glätten. |
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Schließe die Augen, und du wirst sehen. |
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Schulden verkürzen das Leben. |